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Founders´ stories – erster Teil

  in Deutsch - 26. April 2015

Vor einiger Zeit: 4 Gründer. Charaktere. 4 Momente – erster Teil 

Die Geschichte von lifeshot begann bereits vor einiger Zeit. Die 4 Gründer, mit vollkommen unterschiedlichen Charakteren, lebten einen gewöhnlichen Tag in ihrem Leben. Sie sind in unterschiedlichen Städten geboren und haben verschiedene Hobbys. Doch eine Sache hatten und haben die 4 Gründer gemeinsam: sie wollen die Welt erobern. Naja, es ist übertrieben zu sagen, dass sie die Welt erobern wollen, aber auf jedem Fall möchten sie erfolgreich sein. Jeder auf seine eigene Weise und in seinem eigenen Tun! So genug, nun ist es Zeit die Gründer von lifeshot näher kennen zu lernen. 

 

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P. ist ein junger Mann der im Jahr 81 geboren wurde und  ein begeisterter Tennisspieler ist, spielte gerade sein erstes Finale. Er war vom Kampf gekennzeichnet und schwitzte am gesamten Körper. P. gab sein Bestes und kämpfte um den Turniersieg. Auch wenn es nur ein regionales Tennisturnierturnier war, hatte P. nur ein Ziel: dieses verdammte Turnier zu gewinnen und sich so für das nationale Turnier zu qualifizieren. Sein Traum war es, die großen Namen des internationalen Tenniszirkus wie Roger Federer, Novak Djokovic oder Raphael Nadal in Wimbledon herauszufordern. Er wusste, dass dies ein sehr steiniger und schwieriger Weg war. Trotzdem war er überzeugt, dass mit Disziplin und harter Arbeit vieles möglich war. Es war soweit: P. ging zur Aufschlaglinie und bereitet sich auf seinen Aufschlag vor. Es schien als sei das Schicksaal auf seiner Seite. Er schlug auf. Ace und Matchpoint! Nun war P. nur mehr einen Punkt vom Sieg entfernt. Er nahm den Tennisball und bereitete sich erneut für den Aufschlag vor. In der linken Hand hielt er den Tennisball. Mit konzentriertem Blick fixierte er den Gegner und dachte: „Du schaffst es!“. In diesem Moment schloss er die Augen und beugte sein Gesicht nach unten. Ein leichter Windstoß blies durch seine verschwitzten Haare. Es schien als ob die Zeit still stand. P. nahm den Ball und ließ in einige Male auf dem sandigen Tennisplatz aufprallen. Er fixierte mit überzeugendem Blick erneut seinen Gegner. Die Sonne blendete ihn. In diesem Moment warf er den Ball in die Luft…. Paaaaammmm….

Zu diesem Zeitpunkt wusste P. noch nicht, dass er bald CFO von lifeshot werden würde.

 

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B., ein junger Mann, der im Jahr 84 geboren wurde. B. ist ein leidenschaftlicher Musikfan mit einem ganz besonderen Geschmack. Wahrscheinlich werdet ihr nie erraten welche Töne sein Herz höher schlagen lassen. Anhand einer kurzen Geschichte könnt ihr in seine Klangwelt eintauchen: Es war Donnerstagabend, genau zur selben Zeit als P. gerade um den Sieg kämpfte, ging unser Musikliebhaber einen steinigen Weg entlang. Wenn ihr an irgend einen Weg denkt, dann täuscht ihr euch: B. befand sich auf einem der halsbrecherischsten Steige der Alpen. Auf der linken Seite gefährlich vorstehende Felsen, auf der rechten Seite einen 100 Meter Abgrund. Von dort oben hat man einen herrlichen Blick auf das Tal und die umliegenden Berge, die in der Abenddämmerung hellrot erleuchteten. B. genoss diesen Moment der Ruhe und inneren Zufriedenheit. Er war weit weg von der Zivilisation und täglichen Hektik. Plötzlich wurde die einsame Sille von einem, ihm bekannten, Geräusch unterbrochen. Eine Musik, die für ihn mit einer Symphonie von Mozart vergleichbar ist. Sein Herz begann heftig zu schlagen. Die Augen weit Aufgerissen. B. war wie weggetreten. Nach 10 Sekunden reglosem Dastehen verschwand das Geräusch wieder. Ein breites Grinsen zierte sein Gesicht und er flüsterte vor sich hin: „Porsche Carrera GTS“.

Zu diesem Zeitpunkt wusste B. noch nicht, dass er bald Verwaltungsleiter von lifeshot werden würde.

 

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T. hatte soeben einige Tage am Gardasee verbracht und kehrte gerade nach Mailand zurück, als sein Auto ohne Vorwarnung den Geist aufgab. T. hatte Glück, dass er in allen Sachen immer das Positive sah. Auch diesmal, wenn sein Auto mitten in der Straße stehenblieb. T. lächelte und dachte: „Es hätte schlimmer kommen können!“. Das passierte genau in diesem Moment, als B. die wundervolle Musik eines Porsche Carrera GTS genoss. Mit seinen vollbepackten Koffern rief T. ein Taxi, um zum nächsten Bahnhof zu gelangen. Die Zeit verstrich wie im Flug und bald darauf saß er in der Abteilung des Zuges. T. machte noch die letzten Anrufe, um das Abschleppen seines Autos zu organisieren. In der ganzen Aufregung hatte er dabei die wunderschöne Dame, welche auf der gegenüberliegenden Seite saß, vollkommen übersehen. Der Zug war vollbesetzt und bis auf den letzten Platz belegt. Plötzlich überkam ihm ein Gefühl der Schüchternheit. „Wie kann ich es schaffen diese hübsche junge Frau an Land zu ziehen?“. Die Minuten vergingen und nichts geschah. T.’s Adrenalinspiegel stieg in den Himmel. “Ich kann mir diese Frau doch nicht entgehen lassen!” Vor lauter Aufregung machte er fast sein Display seines Smartphones kaputt. Als er seinen Kopf hob bemerkte er, dass sie in ihrer Agenda etwas notierte. „Wie kann jemand in unserem Alter noch so altmodisch sein?“, dachte er und konnte sich ein schmunzeln nicht verkneifen. Kurze Zeit darauf änderte sich seine Einstellung. Auf einer Seite sah er alle persönlichen Daten der jungen Dame inklusive der Handynummer. Kurzerhand entschloss er sich die Nummer zu merken um sie später in seinem Smartphone notieren zu können.

Zu diesem Zeitpunkt wusste T. noch nicht, dass er bald CEO von lifeshot werden würde.

 

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Irgendwo auf der Welt befand sich noch der vierte Musketier. Eingeschlossen in einem kleinen Zimmer und mit gesenkten Rollos fixierte er den Bildschirm seines Computers. Wäre da nicht das Licht des Bildschirms gewesen, so wäre der Raum in tiefer Dunkelheit versunken. M. ist ein junger Designer der fokussiert an seinen Zielen arbeiten kann. Wenn er nicht gerade die Welt innoviert, bricht er auf und erklimmt die höchsten Gipfel der Dolomiten. Noch bevor er mit dem Aufstieg beginnt, schaltet er sämtliche elektronischen Geräte aus um die Natur in vollen Zügen genießen zu können. Trotzdem sind für M. die Dunkelheit und die Abgeschiedenheit ein ideales Umfeld, um in seine Welt voll von Ideen und Erfindungen zu tauchen. Aktuell arbeitete M. gerade an einen innovativen Aschenbecher, der mit Sicherheit die Welt verändern wird. Ihr habt richtig verstanden: M. war überzeugt, dass dieser Aschenbecher die Welt verändern wird. Tief in seinen Gedanken versunken, holte ihn ein lautes Geräusch in die Realität zurück. Ciiiiiak….. Mici, seine Katze, hatte soeben sein Nachmittagsbier umgeworfen. Als ob das noch nicht reichen würde, hörte M. plötzlich ein weiteres lautes Ziiiiinggg. Der Bildschirm seines Computers erlosch. „So eine verdammte Sch……!“ schrie er und hüpfte von seinem Stuhl. Ein Kurzschluss hatte seinen Laptop zerstörte. Seine Gedanken gingen sofort zu seinen innovativen Aschenbecher: “Sch…..habe ich mein Projekt überhaupt gespeichert?“ 

Zu diesem Zeitpunkt wusste M. noch nicht, dass er bald technischer Direktor von lifeshot werden würde.

 

 

Wisst Ihr was diese Geschichten gemeinsam haben? Es sind 4 gewöhnliche alltägliche Momente aus dem Leben der Gründer. Aber jeder einzelne Moment war einzigartig, verbunden mit unterschiedlichen erlebten Emotionen. Außerdem fanden alle diese Momente zum selben Zeitpunkt statt. 

….Fortsetzung folgt…im nächsten Beitrag könnt ihr lesen wie die Geschichten der Gründer endeten. 

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